Eilüberweisung

Aufträge die mit Auftragsart "Eilüberweisung Inland" übermittelt werden, werden priorisiert behandelt und am schnellsten Weg dem Konto des Begünstigten gutgeschrieben. Sie können nur taggleich und nur durch sofortiges Versenden durchgeführt werden. Aufgrund der bevorzugten Behandlung können für die Durchführung als Eilüberweisung zusätzliche Spesen anfallen.

Bitte beachten Sie die späteste Annahmezeit Ihrer Bank für die taggleiche Durchführung von Eilüberweisungen. Erfolgt die Übermittlung der Eilüberweisung nach der spätesten Annahmezeit, kann die Durchführung auch erst am nächsten Bankwerktag vorgenommen werden.



 Beschreibung der Eingabefelder

Auftragsart wählen: Es ist das Eingabeformular für die Auftragsart „Eilüberweisung Inland“ eingeblendet. Ein Wechsel zum Eingabeformular einer anderen Auftragsart ist über die angebotene Auswahlliste möglich.
Auftraggeber

Kontonummer:

Hier wird das Konto angezeigt, von dem die Eilüberweisung durchgeführt wird. Kommen mehreren Konten als Auftraggeberkonto in Frage, kann über eine Liste das Auftraggeberkonto ausgewählt werden. Zusätzlich zu Kontonummer und Währung werden zu jedem Konto der Kontowortlaut und der aktuelle Saldo angezeigt.

Name:

Standardmäßig wird bei Auftragsweiterleitung automatisch der Kontowortlaut vom Auftraggeberkonto übernommen (Check-Box „aus Kontodaten übernehmen“). Durch aktivieren der Check-Box neben dem Eingabefeld können für eine Überweisung in fremden Namen max. 35 Stellen für einen abweichenden Auftraggebernamen eingegeben werden.

Auftragsdetails

Betrag:

Der Betrag ist in Euro einzugeben, wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.

Durchführungsdatum:

Das Durchführungsdatum ist bei Eilüberweisungen immer das aktuelle Tagesdatum. Eilüberweisungen können nur sofort und nicht als Terminauftrag (Durchführungsdatum in der Zukunft) beauftragt werden.

Kundendaten:

Im Kundendatenfeld werden die am Erlag-/Zahlschein angeführten Kundendaten eingetragen. Diese werden dem Empfänger weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung der Zahlung beim Empfänger. Bei Eingabe von Empfänger Konto und BLZ können 12 Stellen (nur Zahlen) eingetragen werden, bei Verwendung einer IBAN bis zu 35 alphanumerische Zeichen.

Verwendungszweck:

In diesem Eingabefeld kann zur Beschreibung des Zahlungszweckes ein beliebiger Text eingegeben werden. Dazu stehen 2 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung.

Empfänger

Name und Anschrift:

Für Angabe Name und/oder Adresse des Empfängers können max. 35 Zeichen eingegeben werden.

IBAN od. Kontonummer:

Hier ist die IBAN oder die Kontonummer des Empfängers ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen einzugeben. Österreichische Kontonummern bestehen aus max. 11 Stellen (nur Zahlen). Bei Verwendung einer IBAN ist die Eingabe der Bankleitzahl nicht erforderlich. Eine österreichische IBAN umfasst Ländercode, Prüfziffer und Kontenidentifikation und besteht aus max. 20 Stellen. z.B.: ATpp ¦ bbbbb ¦ kkkkk ¦ kkkkkk

AT = Länderkennzeichen für Österreich

pp = 2-stellige Prüfziffer

bbbbb = 5-stellige Bankleitzahl

kkkkkkkkkkk = 11-stellige Kontonummer

Bankleitzahl:

Falls Sie an Stelle von IBAN die Kontonummer des Empfängers eingegeben, ist zusätzlich die Angabe der 5-stellige Bankleitzahl (nur Zahlen) der Empfängerbank notwendig. Ist die eingegebene Bankleitzahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Empfängerbank nicht bekannt, so kann über den Suchen-Button eine Bankleitzahlsuche aufgerufen werden.

Bankname:

Wenn eine korrekte Bankleitzahl eingegeben wurde bzw. diese aus der Bankleitzahlsuche übernommen wurde, wird der Name der Empfängerbank bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt. Im Formular wird dies durch den Hinweis „wird im nächsten Schritt automatisch ergänzt“ angezeigt.