Einzugsermächtigung

Bei der Auftragsart Einzugsermächtigung ist der Zahlungsempfänger berechtigt, fällige Forderungen, für deren Geltendmachung nicht die Vorlage einer Urkunde erforderlich ist, im Einzugsermächtigungsverfahren einzuziehen.
Der Zahlungsempfänger (Auftraggeber) hat von jedem Zahlungspflichtigen, dessen Verbindlichkeiten im Wege des Einzugsermächtigungsverfahrens von dessen Konto eingezogen werden sollen, eine Ermächtigung für diese Vorgangsweise hereinzunehmen. Zusätzlich ist eine gesonderte Vereinbarung zwischen Zahlungsempfänger (Auftraggeber) und Bank notwendig. Die Auftragsart Einzugsermächtigung steht somit im Volksbank Internet Banking nicht standardmäßig zur Verfügung.


 Beschreibung der Eingabefelder

 

Kontonummer Auftraggeber

Hier können Sie mit Hilfe des Listenauswahlfeldes ein Konto auswählen, dem der Auftrag gutgeschrieben werden soll. Bei Auswahl dieses Feldes wird der Name des Auftraggebers auf den Kontonamen zurückgesetzt.

Name
Auftraggeber

Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Einzüge in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen Check-Box werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.

Betrag

Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.

Durchführungsdatum

Das Durchführungsdatum kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden:
tt.mm.jjjj   oder   tt.mm.jj

Kundendaten

Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).

Verwendungszweck

Zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier ein beliebiger Text eingegeben werden. Es stehen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.

Name & Anschrift
Zahlungspflichtiger

Geben Sie den Firmennamen oder den Namen des Zahlungspflichtigen bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.

IBAN oder Kontonummer
Zahlungspflichtiger

Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Zahlungspflichtigen (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.

Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen und eine Prüfziffer. z.B.:     AT ¦ 61 ¦ 76013 ¦ 00035746811

Bankleitzahl Bank Zahlungspflichtiger

Falls Sie die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.  

Name Bank Zahlungspflichtiger

Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank des Zahlungspflichtigen bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.