Überweisung Ausland

Die Auftragsart Überweisung Ausland steht Ihnen für Aufträge in fremden Währungen (z.B. USD) zur Verfügung. Aufträge welche die Kriterien der EU-Standard-Überweisung nicht erfüllen werden ebenfalls mit Auftragsart Überweisung Ausland durchgeführt.

Werden die Daten für eine EU-Standard-Überweisung in das Formular Überweisung Ausland eingegeben, so werden die Daten nach Prüfung in der entsprechenden korrekten Maske mit einem Hinweis übergeleitet.


 Beschreibung der Eingabefelder

 

Auftragsart wählen:

Es ist das Eingabeformular für Auftragsart "Überweisung Ausland" eingeblendet. Ein Wechsel zum Eingabeformular einer anderen Auftragsart ist über die angebotene Auswahlliste möglich.

Auftraggeber

Kontonummer:

Hier wird das Auftraggeberkonto angezeigt. Kommen mehrere Konten als Auftraggeberkonto in Frage, wird eine Liste aller möglichen Auftraggeberkonten angeboten. Zusätzlich zu Kontonummer und Währung werden zu jedem Konto der Kontowortlaut und der aktuelle Saldo angezeigt.

Auftragsdetails

Währung:

Aus der Währungsliste ist die Währung auszuwählen, in welcher der Auftrag ausgeführt werden soll. Standardmäßig ist das Feld mit "EUR EURO" vorbelegt.

Betrag:

Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das
Komma zu setzen.

Durchführungsdatum:

Das Durchführungsdatum kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen und ist im Format TT.MM.JJ oder TT.MM.JJJJ einzugeben. Neben dem Eingabefeld kann über den Button ein Kalender aufgerufen werden.

Verwendungszweck:

Hier kann ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes  eingegeben werden. Es stehen 4 Zeilen à 35 Zeichen zur Verfügung.

Bankspesen:

Wählen Sie das gewünschte Spesenkennzeichen. Als Standard ist das Kennzeichen "Spesenteilung" vorbelegt.

Bei Auswahl "Auftraggeber" werden die gesamten Spesen dem Auftraggeber angelastet.
Bei Auswahl "Begünstigter" werden die Spesen dem Empfänger angelastet.

Mit "Spesenteilung" werden inländische Spesen dem Auftraggeber und ausländische Spesen dem Begünstigten angelastet.

Bankschecksendung:

Bei Aktivieren der Check-Box "Auftrag als Bankschecksendung durchführen" wird von der Auftraggeberbank ein Bankscheck an die Empfängerbank ausgestellt.

Empfänger

Land:

Wählen Sie aus der Liste das Land des Empfängers aus. Abhängig vom ausgewählten Zielland stehen Ihnen in den einzelnen Auftragsfeldern verschiedene Eingabemöglichkeiten und Feldlängen zur Verfügung.

Name:

Geben Sie den Namen des Empfängers ein. Es stehen Ihnen 2 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung.

Anschrift:

Für die Eingabe der Empfängeranschrift sind 2 Zeilen mit jeweils 35 Zeichen vorgesehen.
In der 1. Zeile tragen Sie "Straße und Hausnummer" und in der 2. Zeile "Postleitzahl und Ort" ein.

IBAN:

Hier ist die Empfänger-IBAN (Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrästrich, etc.) und Leerzeichen einzugeben. Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie besteht aus dem Ländercode, einer Prüfziffer und der Kontenidentifikation.Die Länge der IBAN ist abhängig von der jeweiligen nationalen Kontonummer und vom zugehörigen Bankcode. Sie umfasst max. 34 alphanumerische Zeichen.  z.B.:  DEpp ¦ bbbb ¦ bbbb  ¦ kkkk  ¦ kk

DE = Länderkennzeichen für Deutschland

pp = 2-stellige Prüfziffer

bbbbbbbb = 8-stellige deutsche Bankleitzahl

kkkkkkkkkk = 10-stellige Kontonummer

BIC/Swift-Code:

Geben Sie hier den BIC der Empfängerbank ein. Beim BIC- (Bank Identifier Code) oder auch SWIFT-Code genannt, handelt es sich um einen international standardisierten Bankcode, mit dem ein Kreditkinstitut weltweit eindeutig identifiziert wird. Der BIC hat eine Länge von 8 oder 11 alphanumerischen Zeichen. Bei Angabe des BIC ist die Eingabe der Bankleitzahl der Empfängerbank nicht erforderlich. z.B.: BBBBCCLLbbb

BBBB = 4-stelliger Bankcode (nur Alphazeichen)

CC = 2-stelliger Ländercode (nur Alphazeichen)

LL = 2-stellige Codierung des Ortes (alphanumerische Zeichen)

bbb = 3-stellige Kennzeichnung der Filiale (optional, alphanumerische Zeichen)

Bankleitzahl:

Geben Sie die Bankleitzahl des Empfängerinstituts numerisch ein (ohne Bindestrich, Schrägstrich, etc.). Die Länge der Bankleitzahl ist abhängig vom Zielland. Bei Eingabe eines BIC/SWIFT-Codes ist die Eingabe der Bankleitzahl nicht erforderlich.

Bankname:

Geben Sie Name und Anschrift der Bank des Empfängers ein. Hierfür stehen Ihnen 4 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung. Bei Eingabe eines BIC/SWIFT-Codes ist die Eingabe der Bankleitzahl nicht erforderlich.